E-Rechnung erstellen, die das Finanzamt akzeptiert
Ab 2025 ist die E-Rechnung im B2B Pflicht. modvio erzeugt das richtige Format automatisch — du füllst eine normale Rechnung aus, wir hängen die maschinenlesbaren Daten an. Du musst nicht wissen, was ZUGFeRD bedeutet.
Auf dieser Seite
Bevor du startest
Damit die E-Rechnung gültig ist, müssen deine Stammdaten vollständig sein. modvio prüft das beim Speichern automatisch und warnt dich, wenn etwas fehlt.
- Vollständige Firmenanschrift & Steuernummer oder USt-IdNr.
- Korrekte Leitweg-ID des Empfängers (nur bei Rechnungen an Behörden nötig)
- Mindestens ein angelegter Nummernkreis (siehe Stammdaten & Nummernkreise)
Schritt für Schritt
- Neue Rechnung öffnen. Im Modul Rechnung oben rechts auf Neue Rechnung. Wähle einen Kunden aus oder lege ihn direkt neu an.
- Positionen erfassen. Leistung, Menge und Preis eintragen. Steuersatz wird je Position gesetzt. Mit Tab springst du ins nächste Feld, Enter legt eine neue Zeile an.
- E-Rechnung aktivieren. Der Schalter „Als E-Rechnung senden" ist standardmäßig an. modvio prüft live, ob alle Pflichtfelder gültig sind — grüner Haken = das Finanzamt akzeptiert sie.
- Prüfen & senden. Vorschau ansehen, dann Senden. Der Kunde bekommt eine PDF, die gleichzeitig die maschinenlesbaren Daten enthält. Eine Kopie liegt GoBD-fest in deinem Archiv.
Per API erzeugen
Du willst Rechnungen aus deinem eigenen System auslösen? Über die modvio-API geht das mit einem Aufruf. Der API-Schlüssel liegt unter Einstellungen → Entwickler.
curl -X POST https://api.modvio.de/v1/invoices \
-H "Authorization: Bearer sk_live_…" \
-H "Content-Type: application/json" \
-d '{
"kunde": "K-1042",
"format": "auto",
"positionen": [
{ "text": "Beratung", "menge": 3, "preis": 95.00, "ust": 19 }
]
}'Häufige Fragen
Muss ich E-Rechnungen auch empfangen können?
Ja. Seit 1.1.2025 muss jedes Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. modvio liest eingehende ZUGFeRD-/XRechnungen automatisch aus und legt sie ins Archiv — ohne Zusatzkosten.
Was, wenn mein Kunde keine E-Rechnung will?
Die ZUGFeRD-Datei ist eine ganz normale PDF. Dein Kunde sieht eine gewohnte Rechnung — die maschinenlesbaren Daten stören niemanden, der sie nicht nutzt.